Catskills

26 07 2007

Die Catskill Tour war mal wieder ein angenehmes Naturerlebnis nach der ganzen Grossstadthektik. Ausgestattet mit der modernsten Technik – 2 GPS Systeme: Tomtom fuer die Strasse und ein Magellan von meinem Kollegen fuer Off-Road :-) – sind wir um sechs Uhr gemuetlich losgefahren.

Nach einem kurzen Fruehstueck auf einem Parkplatz sind wir erst mal quer durch  die Catskills gefahren und haben bei einem netten kleinen franzoesischen Laden in Margaretsville (Cafe de Paris) noch ein zweites Fruehstueck zu uns genommen.

Gestarkt haben wir uns auf den Weg zum Parkplatz fuer unseren Trail gemacht. Mein Kollege, der mir erzaehlte, wie gross und ‘remote’ das doch alles ist, hat mir eine perfekte Wegbeschreibung gegeben und mit dem GPS haetten wir uns eh nie verlaufen koennen.

Ich bin dann gemuetlich mit den beiden Stadtkindern ;) durch den Wald gewandert, bis wir einen kleinen Tuempel gefunden haben (das grosse Ziel unserer Tour /  wir dachten das wird ein richtig grosser See…) . Nach 2 Stunden war der Pfad leider schon wieder am Ausgangspunkt, wobei wir uns noch kurz vorher entschlossen haben, das letzte Stueck durch die Wildnis zu gehen um unser GPS zu testen.

Spaeter sind wir dann noch weiter durch die ‘Mountains’ gefahren und nach ein paar Stops dann wieder Richtung Long Island zurueckgefahren.





Ford Mustang

26 07 2007

Auch wenn es schon etwas her ist, unsere Fahrt mit nem Ford Mustang kann ich ja nicht vorenthalten :)

Zufaelligerweise hatt Tobis Besuch statt dem bestellten ‘Kompaktwagen’ fuer einen Tag einen Ford Mustang bekommen.

Natuerlich haben wir dann auch eine kleine Runde damit gedreht…

Ganz nett das Fahrzeug, nur was das Interieur betrifft, haben die Amis echt noch einiges nachzuholen…





Wandertage…

17 07 2007

Momentan ist bei uns die Zeit des grossen Wanderns :)

Am Sonntag sind wir zuerst an das noerdlichste Ende von Manhattan gefahren, um das Cloister – ein ‘mittelalterliches’ Kloster von 1938 – anzusehen. Kloster war es auch nie, sondern ist ein Museum mit mittelalterlicher Kunst. Dennis und ich haben natuerlich mal die Subwayhinweise im Fuehrer ueberlesen und die falsche Bahn genommen :) Das hispanische Viertel in dem wir dann gelandet sind, war ja auch ganz nett. Nur der Weg zum Kloster war dann etwas weiter.  Nach einem Spaziergang in dem schoenen Park sind wir dann zur Nordecke des Central Parks und haben den gesamten Park durchquert. Da es sich da dann auch nicht mehr lohnte, eine Subway zur Penn Station zu nehmen sind wir die restlichen 20 Strassen auch noch gelaufen.

Ergebnis: 6h unterwegs, nach der Uptowntour noch 82 Strassen mit Umwegen gelaufen, Kenntniss in der Mikrooekonomie der Wasserpreise :)   ,Blasen an den Fuessen aber viele tolle Eindruecke gewonnen.

Naechstes Wochenende ist Wandern Teil II. Wir starten Samstag frueh zu einem Wanderausflug in die Catskill Mountains. Und mit etwas Glueck(?) sehen wir auch etwas, dass es in Bayern nicht mehr gibt… Baeren.





NY by night

12 07 2007

eine der schoensten Blicke auf das Empire State Building von der 230 5th rooftop – Bar.





wie schnell die Zeit vergeht.

12 07 2007

Mittlerweile sind es nur noch sieben Wochen, dann ist die Zeit in New York leider auch schon wieder rum. Wie schnell die Monate doch vergangen sind.

Ich habe ewig viel hier erlebt und echt wunderbare Leute kennengelernt. Aber so langsam kommt das Gefuehl auf, noch nicht alles gesehen zu haben, gewisse Sachen noch unbedingt machen zu muessen und die Zeit noch voll auszunutzen. Tobi, Dennis und ich haben uns schon mal die wichtigesten Punkte vorgenommen, aber die Liste ist viel zu lange, um alles zu schaffen.

Mittlerweile stecke ich ja auch schon so richtig in der Planung unseres Kalifornientrips nach dem Praktikum. Birgit kommt ja am 01.09. rueber und wir werden erst mal ein paar Tage in New York verbringen, bevor es nach Westen geht.





Summer in the City und vieles mehr

12 07 2007

Allen guten Vorsaetzen zum Trotz sind schon wieder viel zu viele Wochen vergangen, bis es ein Update gibt. Und wie immer ist natuerlich soo viel passiert. Wochenende sind bei uns sowieso immer voll ausgebucht und wenn wir mal nichts vorhaben ist es auch mal schoen, nichts zu tun und an den Strand zu fahren.

Was ihr so alles verpasst bzw. nicht mitbekommen habt:

Nashville

Anfang Juni sind Pia und ich zusammen nach Nashville geflogen und haben uns mit Michi getroffen, der bis vor kurzem in Kentucky studiert hat. Nashville ist wirklich die Music City. Haben uns die Country Hall of Fame angesehen, waren auf einem Country Konzert in der Grand Ole Opry und sind nachts durch die Bars gezogen. Das ganze wurde dann von schoenen 35 Grad Celcius abgerundet – was ich damals noch als sehr heiss und ungewoehnlich empfand. Mittlerweile sind 35 und mehr Grad in New York auch schon normal, inkl. stinkender Gassen und nicht auszuhaltenden U-Bahnstationen.

Ansonsten sind die red necks ja alle total nett und freundlich – viel offener als die yankees hier ;-)

Das Wochenende danach hat Michael dann mich besucht und wir haben zusammen New York unsicher gemacht.

Niagara Falls

Und immer noch Juni… eine Woche spaeter: Niagarafalls.

Damit wir die 8h-Strecke (einfach) auch sinnvoll an einem Wochenende schafften, sind wir am Samstag um halb vier frueh losgefahren. Tobi und ich hatten die erste Fahr/Navigationsschicht, waehrend Pia und Dennis gemuetlich auf der Rueckbank gepennt haben. Mit genuegend Starbucks-Coffee im Blut vergingen die ersten Stunden auch wunderbar und wir konnten auch die Daemmerung geniessen.

Mittags sind wir dann schnell ins Hotel, haben uns frischgemacht und sind dann zu den Falls gefahren. Der erste Eindruck von der Gegend war ja eher enttaeuschend: Wenn man sich die Faelle in einer herrlichen Landschaft vorstellt, liegt man falsch. Rings rum alles zugebaut. Auf der kanadischen Seite sieht man die Hochhaeuser und Tuerme der Touristeneinrichtungen. Sobald man aber mal am Wasser ist, ist das alles vergessen. Diese majestaetische Kraft und Staerke ist nur noch “amazing” . Wir haben den groessten Teil des Tages in Kanada verbracht und uns auch von dem kitschigsten Rummel nicht vertreiben lassen, bevor wir muede aber total beindruckt in unsere Betten gefallen sind.

Horseshoe falls by night

Am Sonntag haben wir noch einen Abstecher zum Erie-See gemacht, bevor wir unsere Rueckfahrt-Odysee antraten.

Kurz nach Niagara Falls mussten wir stoppen, da der Motor ueberhitzt ist. Also abkuehlen lassen und Wasser nachfuellen. Dumm nur, dass uns das regelmaessig auf der Strecke passiert ist und wir letztendlich im Stau vor der Washington Bridge nach Manhattan standen und die Lueftung (bei 25-30Grad Aussentemperatur) auf heiss und volles Geblaese stellen mussten, damit wir noch rueberkommen.

Besuch

Ende Juni hiess es dann leider fuer uns von Pia Abschied zu nehmen, da ihr Praktikum sich dem Ende naeherte. Mittlerweile geniesst sie sicher die schoene Hitze Kaliforniens und Nevadas :)

Ueberhaupt, in den letzten Wochen war bei uns richtig viel los und wir wurden von Besuch ja nur so “ueberschwemmt” ;-) Nach Pias Eltern kam Tobis Freundin Jessie mit Freunden, die 10 Tage spaeter von Tobis Mutter und Schwester ausgewechselt wurden. Damit gleich mal viele Gruesse an die wahrscheinlich fleissigsten meiner Blogleser ;-)

Meine Eltern waren fuer 10 Tage hier und wir haben neben dem New York Sightseeing eine Tour nach Washington D.C. mit Zwischenstopp im Amish-Land gemacht.

Washington ist wirklich beeindruckend. Das ist eher ein Museums/Memorial Dorf als eine Stadt.

Am Independence Day, der als einziger Tag in den letzten meist heissen Wochen, total verregnet war, sind wir alle zusammen zum watertaxibeach und haben das Macys Feuerwerk gesehen. Wirklich unglaublich. Eine halbe Stunde wurde da ein Spektakel geboten, wie man es sich nicht vorstellen kann. Und mit dem Wetter hatten wir noch soweit Glueck, das puenktlich zum Start der Regen aufgehoert hatte.

So, Bilder von allem kommen – soweit noch nicht vorhanden – heute abend ins Picasa Webalbum.








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